Den Studienplatz Medizin einklagen.
Starten Sie jetzt Ihre Studienplatzklage Medizin - Mit AStA-Vertrauensanwälten von Teipel & Partner.
Studienplatzklage Medizin - Ihre Anwälte von Teipel & Partner
Wir freuen uns, Sie zu einer Studienplatzklage Medizin in unseren Kanzleiräumen in Köln, Frankfurt a.M., in Hamburg und in München begrüßen zu dürfen.
Ablauf Studienplatzklage Medizin

Studienplatzklage Medizin: Vorauswahl, Fristen, außergerichtliches Verfahren, außerkapazitäre Zulassungsanträge, gerichtliches Eilverfahren: Wir begleiten Sie von Beginn an und führen Sie sicher durch die Verfahren.

Die Studienplatzklage Medizin

Den Traum vom Medizinstudium verwirklichen - mit der Medizinplatzklage: Das sollten Sie wissen.

Fristen der Studienplatzklage Medizin

Altabiturient, Neuabiturient, reguläre Bewerbung, Abiturbestenquote, AdH-Quote, außerkapazitärer Zulassungsantrag. Weclhe Fristen bei einer Studienplatzklage Medizin wirklich gelten:

Bewerbungsoptimierung Medizin

Mit der Doppelstrategie zum Erfolg: Nutzen Sie die Bewerbungsoptimierung und steigern Sie Ihre Chancen auf einen Studienplatz Medizin.

Quereinsteiger Medizin

Sie möchten aus dem Ausland nach Deutschland zurückkehren und hier Ihr Studium der Medizin fortsetzen? Wir begleiten Sie auf diesem Weg und entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine optimale Rückkehr-Strategie!

Teipel und Partner Rechtsanwälte - Ihre Rechtsanwälte für eine Studienplatzklage Medizin

Wir beraten Sie umfassend, seriös und kostenlos zu einer Studienplatzklage Medizin und zu möglichen Alternativen. Ob telefonisch oder persönlich in Köln, Frankfurt a.M., in Hamburg oder in München. 

 
 
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Die Studienplatzklage Medizin

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Fristen der Studienplatzklage Medizin

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Bewerbungsoptimierung Medizin

Mit der Doppelstrategie zum Erfolg: Nutzen Sie die Bewerbungsoptimierung und steigern Sie Ihre Chancen auf einen Studienplatz Medizin.

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Den Studienplatz in Medizin einklagen - mit der Studienplatzklage Medizin von AStA Vertrauensanwälten!

Mit der Studienplatzklage Medizin und Bewerbungsoptimierung zum Studienplatz für Medizin und Zahnmedizin in Deutschland - Unabhängig von nc und Wartezeit

Erhalten Sie Ihren Studienplatz Medizin in Deutschland mit der Studienplatzklage Medizin. Unabhängig von Nc und Wartezeit können Sie mit einer Studienplatzklage Medizin Ihren Wunsch vom Studienplatz Medizin in Deutschland verwirklichen. Im Rahmen der Studienplatzklage Medizin decken wir Fehler der Universitäten bei der Berechnung ihrer Aufnahmekapazität auf, was zu weiteren, zusätzlichen Studienplätzen führen kann. Durch die optionale Bewerbungsoptimierung bei hochschulstart können Sie die Chancen auf den Erhalt eines Studienplatzes in Medizindeutlich erhöhen. Auch als Quereinsteiger sind Sie uns beim Quereinstieg in die Medizin herzlich willkommen. Vielleicht planen Sie aber auch, den vorklinischen Abschnitt des Medizinstudiums im Ausland zu absolvieren, um anschließend das Medizinstudium in Deutschland fortzusetzen. Viele Wege führen zum Medizin-Studienplatz. Wir zeigen Ihnen, welche sich am besten für Sie eignen.

Erfahren Sie mehr über Teipel & Partner Rechtsanwälte und unsere Arbeit, im Fernsehen, Radio, in Zeitungen und im Internet (ARD-Alpha, WDR, WDR 5 RadioFAZ, ZEIT Campus, Wirtschaftswoche, Legal Tribune Online, WiWi-Online und weitere) oder schauen Sie sich unsere Publikationen und Interviews an:


Zusätzliche Studienplätze Medizin durch Studienplatzklagen Medizin:

An den nachfolgend genannten Verfahren waren Teipel & Partner Rechtsanwälte immer beteiligt und haben stellenweise rund 10% aller Antragsteller/-innen vertreten. Hiermit ist jedoch nicht die Aussage verknüpft, dass wir alle Antragsteller/-innen vertreten haben oder dass sämtliche unserer Mandantinnen/Mandanten einen zusätzlichen Studienplatz erhalten haben. 

 

Handbuch des Fachanwalts Medizinrecht

+++ Rechtsanwalt Dr. Philipp Brennecke von Teipel & Partner ist - wie bereits in der Vergangenheit seit der 1. Auflage - auch für die demnächst erscheinende 4. Auflage "Handbuch des Fachanwalts Medizinrecht" in den erlauchten Kreis der Autorinnen und Autoren berufen worden.

Der Verlag: "Die Autoren sind durchweg auf ihren Gebieten schon seit langem ausgewiesene Spezialisten, teils als Rechtsanwälte, Richter und Experten aus der Versicherungswirtschaft bekannte Praktiker, teils als Wissenschaftler und Hochschullehrer von hohem Rang. Damit können sie in ausgezeichneter Weise die Besonderheiten, Verästelungen und Abhängigkeiten der einzelnen Teilbereiche des Medizinrechts gewinnbringend für den Leser vermitteln."

 

 
 

" Einzigartige Kompetenz im Bildungsrecht

"Im Rahmen meiner Tätigkeit in mehreren Gremien (Fachschaftsrat, AStA) lernte ich schon viele Anwälte kennen. Dabei habe ich noch keine, vergleichbar kompetenten Anwälte kennengelernt, wie die der Kanzlei Teipel & Partner. Neben der Kompetenz, sind vor allem das hohe Spezialisierungswissen und die Ehrlichkeit ausschlaggebende Faktoren, die wir sehr schätzen und gleichzeitig Anlass dafür sind, die Kanzlei in hochschul- und prüfungsrechtlichen Fragen und Problemstellungen jederzeit wieder zu kontaktieren und zu beauftragen. 


Medizinplatzklage

Mit der Medizinplatzklage zum Medizin-Studienplatz

Mit der Medizinplatzklage zum Studienplatz in der Medizin. Im Rahmen der Studienplatzklage Medizin umfassen unsere Leistungen:

  • Sorgfältige Analyse und Prüfung der Kapazitätsberechnungen
  • Eigener Vortrag vor den Verwaltungsgerichten
  • Individuelle Mandantenbetreuung
  • Ausarbeitung der optimalen Verfahrensstrategie
  • Transparente und faire Abrechnung
  • Doppelstrategie durch Bewerbungsoptimierung möglich

Bewerbungsoptimierung

Bewerbungsoptimierung für Medizin und Zahnmedizin

Mit der Bewerbungsoptimierung Ihre Zulassungschancen für das Medizinstudium zusätzlich deutlich steigern:

  • Individuelle Analyse Ihrer Zulassungschancen im AdH-Verfahren
  • Auswertung der zulassungsrelevanten Kriterien im AdH-Verfahren
  • Konkrete Empfehlung hinsichtlich der Ortspräferenzen
  • Steigerung der Zulassungschancen für Medizin und Zahnmedizin
  • Kombination mit Medizinplatzklagen möglich
  • Kostengünstig, fair und transparent

Quereinsteiger

Quereinsteiger Medizin und Zahnmedizin

Alle Quereinsteiger Medizin  (Rückkehrer aus dem Ausland, die hier weiterstudieren möchten) beraten wir zu:

  • Der optimalen Verfahrensstrategie für Studienplatzklagen in Medizin und Zahnmedizin als Quereinsteiger 
  • Den erfolgversprechenden Hochschulen für Medizinplatzklagen in höhere Fachsemester 
  • Den Anrechnungs- bzw. Anerkennungsmodalitäten durch die zuständigen Stellen
  • Der individuellen Vorgehensweise auf dem Weg zum Weiterstudium
 
 
 

Häufige Fragen zur Studienplatzklage Medizin - Und die Antworten von Teipel & Partner

Was ist eine Studienplatzklage Medizin?

Unter einer Studienplatzklage versteht man ein kombiniert außergerichtlich-gerichtliches Verfahren, mit dem weitere, zusätzliche Studienplätze festgestellt werden können. Es ist so, dass eine Ablehnung Ihrer Bewerbung für einen Studienplatz Medizin (soweit Sie die grundsätzlichen Voraussetzungen erfüllen) immer auf einer Behauptung basiert, nämlich dass es mehr Studienplatzbewerberinnen und Studienplatzbewerber gegeben hat als Studienplätze vorhanden sein sollen. 

Wie viele Studienplätze eine Universität jedoch zur Verfügung stellen muss, darf Sie nicht einfach willkürlich festlegen, sondern muss dies anhand bestimmter gesetzlicher Kriterien berechnen. Dieser Berechnungsvorgang ist außerordentlich umfangreich und kompliziert - und damit fehleranfällig. Diese Fehler werden im Rahmen einer Studienplatzklage aufgedeckt und können zu weiteren, zusätzlichen Studienplätzen führen - allerdings nur für diejenigen, die ein solches Verfahren auch geführt haben. 

Was muss ich beachten?

Eine Studienplatzklage ist ein in aller Regel zweistufiges Verfahren: Ein außergerichtliches Verfahren und ein gerichtliches Verfahren. 

Wichtig: Wie können gar nicht häufig genug betonen, dass man mit einer Studienplatzklage gerade nicht gegen die Ablehnung vorgeht. Die Ablehnung bezieht sich immer auf die reguläre Bewerbung, mit der regulären Bewerbung aber hat man sich nur für die bereits errechnete Anzahl an Studienplätzen beworben. Gerade diese errechnete Anzahl an Studienplätzen ist jedoch Gegenstand der Studienplatzklage. Man macht also nicht geltend, einen der errechneten Studienplätze bekommen haben zu müssen, sondern trägt vor, dass es weitere, zusätzliche Studienplätze hätte geben müssen, da die Universität ihre Aufnahmekapazität falsch berechnet hat. 

Wichtig: Daher dürfen die Fristen für die reguläre Bewerbung (der 15.1. bzw. der 15.7. (hier für Neuabiturientinnen und Neuabiturienten) und die Fristen für die erste Stufe der Studienplatzklage (= das außergerichtliche Verfahren) auch grundsätzlich zeitlich zusammenfallen. In vielen Bundesländern läuft dann auch die Frist für die erste Stufe der Studienplatzklage am 15.1. bzw. am 15.7. ab - wer die Frist nicht beachtet, kann in diesen Bundesländern für dieses Semester dann auch keine Studienplatzklage mehr führen. 

Daher: Nehmen Sie bitte frühzeitig Kontakt zu uns auf. Wir beraten Sie umfassend, seriös und kostenlos. Ob telefonisch, per E-Mail oder vor Ort in unseren Kanzleiräumen. 

Wie läuft das ab?

Wir raten allen Studienplatzbewerberinnen und Studienplatzbewerbern, sich regulär für den Studienplatz zu bewerben - und zwar auch dann, wenn das Abitur keinesfalls reichen sollte, um den Studienplatz ohne Studienplatzklage zu bekommen. Der Hintergrund ist der, dass die reguläre Bewerbung häufig notwendige Voraussetzung ist, um eine Studienplatzklage überhaupt führen zu dürfen. 

Daher: Bitte immer auch regulär bewerben, sowohl in Bezug auf die Abiturbestenquote als auch hinsichtlich des AdH-Verfahrens. 

Ablauf der Studienplatzklage: 

Nachdem wir von Ihnen alle notwendigen Unterlagen erhalten haben, nehmen wir für Sie alle notwendigen Maßnahmen vor: Zunächst stellen wir für Sie die sog. "außerkapazitären Zulassungsanträge"; das ist die erste Stufe der Studienplatzklage (= das außergerichtliche Verfahren). Diese Anträge sind unabdingbare Voraussetzung für die "eigentlichen" späteren gerichtlichen Verfahren. 

Bei uns müssen Sie aber nicht gleich sofort auch die Universitäten angeben, an denen Sie die gerichtlichen Verfahren führen möchten, wie es häufig praktiziert wird. Zur Wahrung der Frist muss nämlich nur der jeweilige außerkapazitäre Zulassungsantrag gestellt werden. Daher halten wir auch nichts von der häufig praktizierten Vorgehensweise, sehr zeitnah mit den außerkapazitären Zulassungsanträgen auch gleich die (viel teureren) gerichtlichen Verfahren einzuleiten. Das ist weder erforderlich, noch ist es förderlich und erhöht auch nicht die Chancen. Wir handhaben es dergestalt, dass wir Ihnen empfehlen, an möglichst vielen Universitären die außerkapazitären Zulassungsanträge durch uns stellen zu lassen. Damit haben wir nämlich alles Notwendige getan, um die späteren gerichtlichen Verfahren führen zu können. Wir halten dies deshalb für besonders empfehlenswert, da zwischen dem Fristablauf für die außerkapazitären Zulassungsanträge und den gerichtlichen verfahren durchaus relevante Entwicklungen eintreten können, die Auswirkungen auf die Chancen der Studienplatzklage haben. Wir möchten im Sinne unserer Mandantinnen und Mandanten diese weiteren Entwicklungen so lange dies möglich ist beobachten und bei der Studienplatzklage berücksichtigen, indem wir erst später - nachdem wir diese Entwicklungen analysiert haben - gemeinsam mit Ihnen aus dem Kreis der Universitäten, an denen wir die außerkapazitären Zulassungsanträge gestellt haben, diejenigen Universitäten auswählen, an denen dann die gerichtlichen Verfahren geführt werden. 

Die außerkapazitären Zulassungsanträge selbst stellen dabei den niedrigsten Kostenfaktor der Studienplatzklage dar: Wir berechnen hierfür pro Universität 119,00 EUR - einschließlich Umsatzsteuer und sämtlicher Pauschalen für Post und Telekommunikation, allerdings nie mehr als für maximal 20 Anträge (=2.380,00 EUR), auch dann, wenn Sie 25, 30 oder mehr außerkapazitäre Zulassungsanträge durch uns stellen lassen. 

Wir halten dies für die bestmögliche Vorgehensweise und darüber hinaus für außerordentlich fair. 

Welche Unterlagen benötigen Sie?

Wir benötigen von Ihnen lediglich pro Universität eine beglaubigte Kopie Ihres Abiturzeugnisses und die von Ihnen unterschriebenen Unterlagen zur Mandatserteilung, die wir Ihnen im Vorfeld haben zukommen lassen. 

Muss ich mich vorher ganz regulär beworben haben?

Häufig ist die vorherige reguläre Bewerbung zwingende Voraussetzung, um später eine Studienplatzklage führen zu dürfen. Bitte bewerben Sie sich daher auch in jedem Fall und auch dann in der Abiturbestenquote, selbst wenn Ihr Abitur wohl nicht ausreichen wird, den Platz zu erhalten. Teilweise ist sogar Voraussetzung, dass die zu verklagende Universität im AdH-Verfahren benannt wurde. Daher sollte im Idealfall bereits die reguläre Bewerbung auf eine eventuelle Studienplatzklage Medizin angepasst sein. Nehmen Sie daher bitte vor Ihrer regulären Bewerbung Kontakt zu uns auf - wir stimmen Ihre reguläre Bewerbung optimal auf eine spätere Studienplatzklage Medizin ab und verschaffen Ihnen so die optimale Ausgangsposition. 

Welche weiteren Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Sie müssen über eine Hochschulzugangsberechtigung (in der Regel Abitur) verfügen, sollten in aller Regel EU-Bürgerin bzw. EU-Bürger sein und dürfen nicht bereits früher eine Zulassung zum Studium der Medizin in Deutschland an einer staatlichen Universität erhalten haben. Ihre Abiturnote spielt im Regelfall keine Rolle bei der Studienplatzklage Medizin; falls doch, berücksichtigen wir dies bei der Auswahl der Universitäten entsprechend. 

Wie hoch sind die Chancen?

Die Chancen einer Studienplatzklage Medizin sind ein wichtiges Thema. Nicht wenige Kolleginnen und Kollegen nennen hier Werte von 60%, 80% oder noch mehr an Erfolgsaussichten. Das halten wir nicht für seriös. Bitte beachten Sie, dass Studienplatzklagen in der Medizin sehr populär sind und es im Regelfall 100 Klägerinnen und Kläger und mehr pro Universität gibt - allerdings nicht mehrere hundert weitere Studienplätze in der Medizin durch eine Studienplatzklage. Allerdings kommt es darauf an, worauf man diese 60% oder 80% bezieht. Gelegentlich lesen Sie die Einschränkung "sofern unsere Empfehlungen eingehalten werden". Das kann natürlich Vieles bedeuten, unter Umständen auch, dass Sie bestenfalls vier Jahre lang für jedes einzelne Sommer- und Wintersemester an allen Universitäten Studienplatzklagen in der Medizin führen sollten. 

Oder aber man bezieht die Chancen von 80% eben nicht darauf, wie realistisch es ist, dass Sie den Studienplatz in der Medizin erhalten, sondern ganz allgemein darauf, wie hoch die Chancen sind, dass es durch eine Studienplatzklage weitere Studienplätze in der Medizin geben wird. 

Wir beteiligen uns ausdrücklich nicht an an derartigen Praktiken. Wir sagen Ihnen ehrlich: Die Studienplatzklage Medizin ist eine Möglichkeit, den gewünschten Studienplatz zu erhalten, unabhängig von Nc und Wartezeit. Die Studienplatzklage Medizin ist - um es auf eine "griffige Formel" zu bringen: Ein weiteres, nicht ganz günstiges, Los. 

Um der Frage nicht auszuweichen: Wir setzen die Erfolgschancen konservativ bei etwa 20% bis 30% für eine Studienplatzklage Medizin im ersten Fachsemester an. So hat zum Wintersemester 2016/2017 beispielsweise das Verwaltungsgericht Hannover 18 weitere Studienplätze Medizin im ersten Fachsemester festgestellt und dies bei 81 Klägerinnen und Klägern, von denen Teipel & Partner Rechtsanwälte rund 10% vertreten haben. Die Chancen der Studienplatzklage Medizin lagen damit allein in Hannover bei rund 22%. Die Entscheidung ist (Stand: 27.12.2016) jedoch noch nicht rechtskräftig und stellt eine Ausnahme und nicht den Regelfall dar. Sie zeigt dennoch, wie wichtig eine kluge Vorauswahl ist und dass die Chancen einer Studienplatzklage Medizin entgegen anderslautender Behauptungen durchaus vorhanden sind. 

Was kostet das?

Auch bei den Kosten einer Studienplatzklage Medizin stehen wir für Ehrlichkeit, Offenheit und Transparenz: Zunächst ist es ganz wichtig, dass sich die  Gesamtkosten einer Studienplatzklage Medizin  im Wesentlichen aus vier verschiedenen Kostenfaktoren zusammensetzen: 

  1. Dem außergerichtlichen Verfahren (bei uns nur 119,00 EUR je Universität, einschließlich Umsatzsteuer und sämtlicher Pauschalen für Post und Telekommunikation),
  2. den Gerichtskosten,
  3. den gegnerischen Anwaltskosten (in der Medizin sehr verbreitet, dass sich die Universitäten ebenfalls anwaltlich vertreten lassen) und 
  4. unserem Anwaltshonorar.

Achten Sie in diesem Zusammenhang insbesondere auf Pauschalhonorare, wie sie gelegentlich angeboten werden. Diese beziehen in aller Regel nur auf ein einziges Kostenelement der Gesamtkosten, nämlich auf das eigene Anwaltshonorar.

Wenn wir über Kosten sprechen, dann über die voraussichtlichen Gesamtkosten eines Verfahrens, also die Summe aller Positionen zu 1. Bis 4.  Hier sollten Sie insgesamt mit einem Betrag von 1.200,00 EUR pro Universität rechnen. Wir gehen dabei in der Prognose zunächst von den für Sie ungünstigen Umständen aus, indem wir zugrunde legen, dass sich alle Universitäten anwaltlich vertreten lassen. Im Ergebnis werden Sie weniger bezahlen. Wenn Sie gelegentlich lesen, dass Verfahren „ab 600,00 EUR“ kosten, sind das nach unserem Dafürhalten „Lockangebote“, indem man ausschließlich die günstigsten Annahmen zugrunde legt, die aber gar nicht bei allen Universitäten zutreffen. Wenn ein Verfahren tatsächlich nur 600,00 EUR kosten sollte, zahlen dies auch bei uns nur, da wir lediglich nach den gesetzlichen Mindestgebühren abrechnen.  

 

Die anwaltliche Vertretung einer Universität stellt einen großen Kostenfaktor dar; falls die Universität sich nicht anwaltlich vertreten lässt, vermindert dies die Prognose der 1.200,00 EUR je Universität um jeweils ca. 300,00 bis 490,00 EUR. Gerne legen wir Ihnen persönlich dar, welche Universitäten sich anwaltlich vertreten lassen und welche dies nicht tun. 

Soll ich überall klagen?

Auf keinen Fall. Es gibt - und das sagen wir ganz ehrlich - durchaus Universitäten, an denen wir klar davon abraten, eine Studienplatzklage Medizin zu führen. Wir legen gemeinsam mit Ihnen die konkreten Universitäten fest, an denen wir aufgrund sorgfältiger Analyse eine Studienplatzklage Medizin empfehlen. Im Idealfall empfehlen wir zwischen 15 und 20 Universitäten, berücksichtigen hierbei aber selbstverständlich Ihre wirtschaftlichen Vorgaben. 

Wie lange dauert das Verfahren?

Bei Studienplatzklagen Medizin handelt es sich - wie bei allen Studienplatzklagen - grundsätzlich um sog. Eilverfahren, d.h. beschleunigte gerichtliche Verfahren. Auch wenn diese deutlich schneller durchgeführt werden, sind Studienplatzklagen dennoch kompliziert und umfangreich - auch für die Gerichte. Grundsätzlich sollten Sie drei bis sechs Monate Dauer für eine Studienplatzklage Medizin einkalkulieren. 

Danach richtet sich bisweilen auch, ob Sie den Studienplatz Medizin bei einem Erfolg der Studienplatzklage noch in dem Semester für sich in Anspruch nehmen können (Ihr Studium beginnen können), oder ob Sie noch ein halbes Jahr oder ein Jahr warten müssen - in diesem Fall bleibt Ihnen der Studienplatz aber auf jeden Fall erhalten. 

Kann mich die Uni jederzeit wieder herausklagen?

Wir haben jetzt schon mehrfach gelesen, dass Personen in diversen Foren von einer Studienplatzklage Medizin abgeraten haben, weil die Uni einen "jederzeit wieder herausklagen" könnte. Das ist falsch. 

Richtig ist, dass die Universität die Möglichkeit hat, gegen eine erfolgreiche Studienplatzklage Medizin bzw. die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in der ersten Instanz eine sog. "Beschwerde" einzulegen, also das Verfahren in die zweite Instanz zu bringen. Dafür hat sie nach Zustellung der gerichtlichen Entscheidung zwei Wochen Zeit. Mehr nicht. Die Behauptung, dass die Uni einen jederzeit wieder herausklagen könne, wenn der Studienplatz Medizin erfolgreich eingeklagt wurde, ist schlichtweg unrichtig. Das geben wir Ihnen auf Wunsch auch gerne schriftlich. 

Muss ich nach Köln, Frankfurt a.M., Hamburg oder München kommen?

Wir freuen uns über jede Mandantin und jeden Mandanten, die oder den wir persönlich kennenlernen und in unseren schönen Kanzleiräumen in einem prachtvollen Jugendstil-Altbau in einer der schönsten Straßen und im Herzen Kölns begrüßen dürfen. Dennoch ist es weder erforderlich, noch irgendwie erfolgserhöhend, zu uns nach Köln zu kommen. Wir führen unsere Verfahren der Studienplatzklage Medizin deutschlandweit, nehmen sämtliche Termine persönlich wahr und gewährleisten einen reibungslosen Ablauf durch modernste technische Ausstattung einschließlich der Möglichkeit, sicher verschlüsselt elektronisch mit uns kommunizieren zu können. Für eine Studienplatzklage Medizin ist es daher nicht relevant, ob Sie aus Köln, Frankfurt, Dortmund, Münster, Hamburg, aus Bayern, Hamburg oder Baden-Württemberg kommen. 

Selbstverständlich begrüßen wir Sie gerne aber auch persönlich in unseren Kanzleiräumen: Ob in unserer Hauptstelle in Köln oder in einer unserer Zweigstellen in Frankfurt a.M., in Hamburg oder in München. 

Warum Ihre Kanzlei? Was unterscheidet Sie?

Wir sind ausschließlich im Bildungsrecht tätig, insbesondere im Hochschulrecht (einschließlich Studienplatzklagen) und im Prüfungsrecht, im Beamtenrecht und im Verwaltungsrecht einschließlich des Prozessrechts. Bei uns gibt es keine Rechtsgebiete aus dem Zivilrecht oder Arbeitsrecht, welche wir "auch" oder "nebenbei" bearbeiten. Uns vertrauen Menschen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft - zu unseren Auftraggeberinnen und Auftraggebern zählen Ärztinnen, Ärzte, Unternehmer und Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. 

Wir sind Vertrauensanwälte mehrerer Allgemeiner Studierendenausschüsse als Organen der Studierendenschaft - und dies nicht ohne Grund. Wir werden von diesen Asten für eine Vielzahl an Verfahren für die Studierenden - nicht nur in NRW - ebenso beauftragt und empfohlen wie in eigenen Angelegenheiten. 

Wir halten Fortbildungen und Seminare auf unseren Kompetenzfeldern - für viele Gremienvertreter von Hochschulen (AStA, Fachbereichsrat etc.), zuletzt etwa im Rahmen einer GEW Veranstaltung für Vertreterinnen und Vertreter von Gremien/Organen von Hochschulen aus NRW und Hessen. 

Wir tragen inhaltlich vor. Geschieht dies nicht, sondern begründet man die Studienplatzklage Medizin lediglich mit der Behauptung, dass die Kapazität nicht ausgeschöpft sei, kann dies nachteilhaft sein. Denn einige Verwaltungsgerichte sind inzwischen dazu übergegangen, nur noch eigenen inhaltlichen Vortrag zu würdigen. Wir leisten daher einen eigenständigen fachinhaltlichen Vortrag. Diesen können unsere Mandantinnen und Mandanten auch nachlesen, da sie immer Kopien unserer ausgehenden Schriftsätze an die Universitäten und an die Verwaltungsgerichte erhalten.

Alle unsere Berater sind berufserfahrene Juristen mit jahrelanger Praxiserfahrung. Zuständig für die Studienplatzklagen Medizin ist bei Teipel und Partner zudem Herr Rechtsanwalt Dr. Philipp Brennecke, der mehrere Jahre am Institut für Medizinrecht an der Universität zu Köln beschäftigt war und im Arztrecht promoviert ist. Wir wissen, was wir tun. 

Mehrere unserer Rechtsanwälte haben Verfahren bis zu dem Bundesverwaltungsgericht erfolgreich geführt, welche Gegenstand der juristischen Ausbildungs- und Fachliteratur geworden sind. Zahlreiche Medienberichte über uns bzw. über unsere Rechtsanwälte im Fernsehen, Radio, Internet und Zeitungen (u.a. WDR, WDR 5, Hochschulradio, Legal Tribune Online, ZEIT Campus, FAZ etc.) dokumentieren unsere Stellung im Bildungsrecht. 

 
 
Teipel & Partner Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB

Aktuelle Grenzwerte

 
 

Die aktuellen von der Stifung für Hochschlzulassung (www.hochschulstart.de) veröffentlichten Grenzwerte verheißen keine Entspannung für Studienplatzbewerber/-innen zum für einen Studienplatz in Medizin und Zahnmedizin. Während die Grenzwerte im Studiengang Medizin im Wintersemester 2016/2017 konstant zum Wintersemester 2015/2016 geblieben sind, haben sich die Grenzwerte im Studiengang Zahnmedizin noch einmal deutlich für die Studienplatzbewerber*innen verschlechtert. 

Grenzwerte Wintersemester 2016/2017, Abiturbestenquote

Abitur erworben in: Medizin Zahnmedizin
Baden-Württemberg 1,0 1,2
Bayern 1,0 1,2
Berlin 1,0 1,3
Brandenburg 1,0 1,1
Bremen 1,0 1,2
Hamburg 1,0 1,3
Hessen 1,0 1,2
Mecklenburg-Vorp. 1,0 1,2
Niedersachsen 1,1 1,4
Nordrhein-Westfalen 1,0 1,2
Rheinland-Pfalz 1,0 1,2
Saarland 1,0 1,1
Sachsen 1,0 1,2
Sachsen-Anhalt 1,0 1,2
Schleswig-Holstein 1,1 1,3
Thüringen 1,0 1,1

Grenzwerte Sommersemester 2016, Abiturbestenquote

Abitur erworben in: Medizin Zahnmedizin
Baden-Württemberg 1,1 1,3
Bayern 1,1 1,2
Berlin 1,0 1,2
Brandenburg 1,0 1,4
Bremen 1,1 1,5
Hamburg 1,0 1,7
Hessen 1,1 1,2
Mecklenburg-Vorp. 1,1 1,4
Niedersachsen 1,2 1,5
Nordrhein-Westfalen 1,1 1,3
Rheinland-Pfalz 1,2 1,4
Saarland 1,4 1,4
Sachsen 1,1 1,4
Sachsen-Anhalt 1,4 1,4
Schleswig-Holstein 1,2 1,5
Thüringen 1,1 1,4

Was Mandantinnen und Mandanten über Teipel & Partner Rechtsanwälte zu berichten wissen:

Teipel & Partner Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB

+++ Nächster Fristablauf: 15. Juli 2017 +++

Die Frist für die erste Stufe der Studienplatzklage Medizin zum Wintersemester 2017/2018 endet bereits am 15. Juli 2017. Das klingt zunächst seltsam, weil man zu diesem Zeitpunkt ja noch gar nicht weiß, ob man einen Studienplatz erhalten wird oder nicht, hängt aber damit zusammen, dass man mit einer Studienplatzklage gerade nicht gegen die Ablehnung vorgeht, sondern geltend macht, dass es weitere, zusätzliche Studienplätze geben müsste. 

Die gute Nachricht: Für die Fristwahrung müssen Sie nicht gleich ein vollständiges Mandat für die gesamte Studienplatzklage erteilen. Es reicht ein sogenannter "Antrag auf außerkapazitäre Zulassung". Damit konservieren Sie die Möglichkeit, ggfs. später eine Studienplatzklage in der Medizin führen zu können. Halten Sie die Frist nicht ein, oder ist der Antrag fehlerhaft, können Sie an diesen Universitäten dann keine Studienplatzklage mehr führen. 

Daher unsere Bitte: Informieren Sie sich frühzeitig über die richtige Vorgehensweise. Wir informieren Sie umfassend, seriös und kostenlos. 

Teipel & Partner Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB

+++ Doppelstrategie mit Medizinplatzklagen +++

 
 

Für alle, die ein Maximum an Chancen auf den begehrten Studienplatz Medizin oder der Zahnmedizin anstreben:

Wussten Sie, dass die Fristen für die reguläre Bewerbung in vielen Bundesländern gleichzeitig mit den Fristen für die erste Stufe der sog. Studienplatzklagen enden? Viele Bewerberinnen und Bewerber, die über ein gutes Abitur verfügen, scheuen jedoch den Weg der Studienplatzklagen, weil sie den begehrten Studienplatz eventuell ja doch noch - gerade mit Hilfe der Bewerbungsoptimierung der Studienplatzhelfer - erhalten.

Dabei beziehen sich diese Fristen (15.1 bzw. 15.7. eines Jahres) bei den Studienplatzklagen nur auf die erste Stufe der Studienplatzklagen, nämlich das außergerichtliche Verfahren.

im Rahmen der Bewerbungsoptimierung können Sie optional diese zur Fristwahrung erforderlichen Anträge durch uns vornehmen lassen, ohne dass Sie sich zugleich für ein späteres gerichtliches Verfahren binden müssten.

Ihre Vorteile:

  • Maximale Chancenerhöhung durch zusätzliche fristwahrende Antragstellung bei Studienplatzklagen.
  • Keine Verpflichtung das gerichtliche Verfahren führen zu müssen.
  • Erhalt der Möglichkeit von Studienplatzklagen durch fristwahrende Antragstellung.
  • Verbesserung der Erfolgschancen zum Erhalt eines regulären Studienplatzes.


 
 

Erfolge, die für sich sprechen: Verfahren von Teipel & Partner (Auswahl)

Informationsbroschüre Studienplatzklage Medizin und zum Quereinstieg

Informationsbroschüre Studienplatzklage Medizin Zahnmedizin Psychologie | Teipel & Partner Rechtsanwälte
 
 
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Mit der Studienplatzklage können Sie einen Studienplatz in Medizin oder Zahnmedizin in Deutschland einklagen - unabhängig von Abiturnote, Wartezeit und Nc. Mit unserer Optimierung der Bewerbung über hochschulstart können Sie Ihre Chancen auf den Erhalt eines Studienplatzes in Medizin und Zahnmedizin zusätzlich steigern.

Quereinsteiger aus dem Ausland (Quereinstieg Medizin) informieren wir ausführlich auf unserer Seite quereinsteiger-medizin.de über die Möglichkeiten des Wechsels und einer Studienplatzklage Medizin ins höhere Fachsemester.

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